Beim „Runden Tisch Forschung im Bevölkerungsschutz“ in Stuttgart kamen Wissenschaft, Behörden, Anwenderorganisationen und Unternehmen zusammen, um gemeinsame Perspektiven für die Gefahrenabwehr von morgen zu entwickeln. Im Zentrum standen Digitalisierung, Kommunikation und der direkte Wissenstransfer zwischen Forschung und Einsatzpraxis. In Workshops und Gesprächen wurden neue Kooperationen angestoßen, die zeigen, wie innovative Technologien und wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Anwendungen für Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Krisenstäbe überführt werden können – von 5G‑basierten Kommunikationslösungen bis zu praxisnahen Forschungsprojekten mit Partnern wie MissionBuddies.

Zum vollständigen Artikel

Um diesen Artikel lesen zu können, ist ein einmaliger Kauf erforderlich. Der Preis beträgt 1.99€.

Jetzt lesen

Du hast bereits ein Leserkonto? Hier einloggen