Was passiert, wenn Einsatzkräfte nach einem CBRN-Einsatz oder einem Brandeinsatz die Einsatzstelle verlassen? Wenn gefährliche Stoffe an Schutzanzügen, Atemschutzgeräten oder Fahrzeugen haften? Die Antwort auf diese Fragen heißt Dekontamination und sie ist ein oft unterschätzter, aber sicherheitskritischer Teil jedes Gefahrguteinsatzes. deconta hat sich seit seiner Gründung 1998 auf genau dieses Thema spezialisiert und gehört heute zu den führenden europäischen Herstellern von Dekontaminationssystemen für Feuerwehr und Gefahrenabwehr.

Das Produktportfolio umfasst ein breites Spektrum an Dekontaminationslösungen – von mobilen Systemen wie Gerätewagen, Anhängern und Abrollbehältern für die Einsatzstellenhygiene/Dekontamination bis hin zu stationären Dekontaminationssystemen für Krankenhäuser und den Katastrophenschutz. Alle Systeme sind darauf ausgelegt, schnell einsatzbereit zu sein und auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen autark zu
funktionieren.

deconta Exponate auf der Interschutz

Zur Interschutz 2026 sind mehrere deconta Exponate zu sehen: darunter den Dekontaminationsanhänger „Deco Mobil C 5000″. Der Anhänger dient der sicheren Dekontamination von Einsatzkräften und Ausrüstung direkt an der Einsatzstelle und richtet sich an Feuerwehren jeder Größe, die eine flexible und autarke Lösung suchen.

Gerätewagen Hygiene: das mobile Flaggschiff

Der Gerätewagen Hygiene ist ein spezialisiertes Einsatzfahrzeug, das Feuerwehrkräften hilft, nach Einsätzen mit gefährlichen Stoffen sicher und systematisch dekontaminiert zu werden. Das Fahrzeug ist den BKS Report Lesern bereits aus früheren Ausgaben bekannt und wird auf der Interschutz nun einem internationalen Fachpublikum präsentiert. Es geht deutlich über einfache Duschzelte oder mobile Waschplätze hinaus.

Der GW Hygiene ist ein Highlight der deconta-Präsentation auf der Interschutz 2026.

Das Fahrzeug ist in mehrere klar getrennte Bereiche gegliedert: Ein Schwarzraum mit berührungslosem Auswurf kontaminierter Schutzausrüstung verhindert die Verschleppung von Schadstoffen. Das Schwarz- /Weißzonenkonzept mit Unterdruck-, HEPA-Luftfiltrierung – und Abwasserfiltrationstechnik verhindert die Kontaminationsverschleppung in saubere Bereiche und die Umwelt. Dazu kommen Dusch- und Ankleideräume, ein Weißraum für Wechselkleidung, ein separater Toilettenraum sowie Geräteräume mit Außenwaschplatz und entnehmbarer Stiefelwaschanlage. Einsatzkräfte können so direkt vor Ort kontaminierte Kleidung sicher ablegen, sich vollständig waschen und umkleiden, bevor sie in Fahrzeuge oder das Feuerwehrhaus zurückkehren. Außerdem kann kontaminierte Ausrüstung (Schläuche, Atemschutz usw.) direkt vor Ort ausgetauscht werden.

Einsatzstellenhygiene als wachsendes Thema

Das Thema Einsatzstellenhygiene hat in den vergangenen Jahren deutlich an Aufmerksamkeit gewonnen. Strukturierte Dekontaminationsprozesse direkt nach dem Einsatz sind daher nicht mehr nur eine Option, sondern werden in vielen Bundesländern zunehmend zur Pflicht. deconta liefert dafür die technische Infrastruktur: modular, skalierbar und für den rauen Feuerwehralltag gebaut.

deconta ist auf der Interschutz 2026 im Freigelände am Stand K63 zu finden.

WERBUNG: Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit deconta GmbH als Werbepartner des BKS Report zur Interschutz 2026.

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