Dichte Bebauung, fehlende Aufstellflächen und urbane Nachverdichtung verändern zunehmend die Anforderungen an Rettungswege im Standardbau. Mit einer neuen Fachempfehlung beschreiben AGBF und Deutscher Feuerwehrverband alternative Konzepte für Gebäude unterhalb der Hochhausgrenze. Im Mittelpunkt stehen Sicherheitstreppenräume, druckbelüftete Rettungswege sowie alternative Lösungen dort, wo klassische Rettungsgeräte der Feuerwehr nur eingeschränkt eingesetzt werden können. Die Empfehlung zeigt gleichzeitig, wie stark sich bauliche Entwicklungen inzwischen auf die Einsatzpraxis und die taktischen Möglichkeiten der Feuerwehren auswirken.

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