Der österreichische Handschuhhersteller ESKA blickt auf seinen Messeauftritt in Hannover zurück. Der auf Handschuhe spezialisierte österreichische Hersteller ESKA hat eine positive Bilanz seines Auftritts auf der Interschutz 2026 in Hannover gezogen. Im Mittelpunkt standen mehrere neue Feuerwehrhandschuhe, ein Teststand für Besucher und eine Spendenaktion für brandverletzte Kinder.
Als Neuheit präsentierte das Unternehmen den Feuerwehrhandschuh ODYSSEUS FC, der nach Herstellerangaben die Eigenschaften von Textil- und Lederhandschuhen in einem Modell verbindet und auf Bedienbarkeit im Einsatz ausgelegt ist. Mit dem Modell PYRION 5F stellte ESKA zudem einen bewusst günstigeren Brandeinsatzhandschuh vor, der auf knappe Beschaffungsbudgets zielt. Ergänzt wird das Programm durch den MARS WP 5F für Innenangriff und Waldbrandbekämpfung sowie den wasserdichten Schnittschutzhandschuh FORCE WP mit Handrückenprotektor für die technische Hilfeleistung.
An einem eigens eingerichteten Teststand konnten Standbesucher die Handschuhe unter realitätsnahen Bedingungen selbst anprobieren. Auch bei den Live-Trainings der S-GARD Safety Tour und den LUKAS Crash Days waren die Modelle im Einsatz.
Über die Produktschau hinaus rückte ESKA eine Charity-Aktion in den Fokus: Mit dem Verkauf von Teddybären am Stand kamen 7.500 Euro zusammen, die das Unternehmen aufrundete und an die Initiative Paulinchen e.V. übergab. Der Verein begleitet Familien mit brandverletzten Kindern nach dem Unfall.
ESKA fertigt seit 1912 Handschuhe, sitzt im oberösterreichischen Thalheim bei Wels und produziert unter anderem Feuerwehr- und Arbeitsschutzhandschuhe. Die Feuerwehrmodelle sind nach EN 659 zertifiziert.







