Bei Meuselwitz schwelte ein Feuer in einer alten Bergbaufläche, bekämpft aus der Luft, am Boden und mit Netzmittel. Ein Einsatz, der die Löschwasserfrage neu stellte. Seit dem 27. Juni 2026 beschäftigte ein ungewöhnlicher Brand die Einsatzkräfte im Altenburger Land: Auf einer stillgelegten Kohlebergbaufläche zwischen Meuselwitz, Mumsdorf und Falkenhain brannte es nicht nur an der Oberfläche, sondern vor allem unter der Erde. Die Rauchfahne zog zeitweise bis nach Leipzig. Während der oberflächliche Brand Anfang Juli gelöscht war, schwelte es im Untergrund weiter – und genau das machte den Einsatz zu einem Langläufer mit besonderen Anforderungen an die Löschwasserversorgung.

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