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INTERSCHUTZ 2026: Bevölkerungsschutz im Fokus der Weltleitmesse für Feuerwehr und Rettungswesen

Vom 1. bis 6. Juni 2026 bringt die INTERSCHUTZ in Hannover Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz gemeinsam auf eine internationale Bühne. Erstmals rückt der Bevölkerungsschutz neben traditionellen Leitthemen gleichberechtigt in den Mittelpunkt – eine Antwort auf die wachsenden Risiken durch Waldbrände, Extremwetterereignisse und geopolitische Herausforderungen. In Halle 17 präsentieren rund 90 Aussteller unter „New Concepts for Civil Protection“ innovative Technologien, Frühwarnsysteme und mobile Einsatzlösungen. Ergänzend zu Fachvorträgen und Praxisdemonstrationen legt die Messe einen starken Fokus auf Vernetzung und länderübergreifende Zusammenarbeit, um Know‑how, Standards und Einsatzkonzepte zukunftsfest zu machen.

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Basis-Online, Einsatz & Taktik, Print+

Komplexe Lage geübt: Brand in Tagespflegeeinrichtung in Kastel

Rund 70 Einsatzkräfte trainierten im saarländischen Kastel den Ernstfall: Ein Kellerbrand in einer Tagespflegeeinrichtung mit mehreren vermissten Personen war Ausgangspunkt einer umfangreichen Übung mehrerer Löschbezirke der Gemeinde Nonnweiler. Auch die überörtliche Zusammenarbeit wurde eingebunden.

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Report vor Ort, Print+

Neue DFV-Fachempfehlung: So bereiten sich Feuerwehren auf Einsätze mit Munitionstransporten vor

Mit einer neuen Fachempfehlung wollen der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die AGBF Bund Führungskräfte und Einsatzpersonal für die wachsenden Gefahren bei Munitionstransporten sensibilisieren. Vor dem Hintergrund zunehmender militärischer Transporte liefert das praxisnahe Dokument taktische Hinweise, rechtliche Grundlagen und Kennzeichnungsbeispiele – und bietet damit eine wertvolle Orientierung für Ausbildung und Einsatzplanung.

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Print+, Technik & Innovation

LiDAR-Roboter für den Katastrophenschutz: Fraunhofer entwickelt autonome Erkundungssysteme für sichere Einsätze

Ein neues Robotersystem des Fraunhofer IOSB könnte den Katastrophenschutz revolutionieren: Mit LiDAR-Technologie, autonomen Navigationsfunktionen und intelligenter Sensorik erstellt es in Echtzeit digitale 3D-Karten gefährlicher Einsatzgebiete – ganz ohne menschliches Betreten. Die Kombination aus Präzision, Autonomie und Datenintegration ermöglicht Einsatzleitungen erstmals eine fundierte Risikobewertung, noch bevor Kräfte vor Ort eintreffen. Ziel ist ein digital unterstützter Bevölkerungsschutz, der Sicherheit und Geschwindigkeit gleichermaßen erhöht. Erste Praxistests zeigen, welches Potenzial in der Technologie steckt.

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Forschung trifft Praxis: Stuttgarter Runde Tisch stärkt Innovationen im Bevölkerungsschutz

Beim „Runden Tisch Forschung im Bevölkerungsschutz“ in Stuttgart kamen Wissenschaft, Behörden, Anwenderorganisationen und Unternehmen zusammen, um gemeinsame Perspektiven für die Gefahrenabwehr von morgen zu entwickeln. Im Zentrum standen Digitalisierung, Kommunikation und der direkte Wissenstransfer zwischen Forschung und Einsatzpraxis. In Workshops und Gesprächen wurden neue Kooperationen angestoßen, die zeigen, wie innovative Technologien und wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Anwendungen für Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Krisenstäbe überführt werden können – von 5G‑basierten Kommunikationslösungen bis zu praxisnahen Forschungsprojekten mit Partnern wie MissionBuddies.

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Print+, Technik & Innovation

Exoskelette im Feuerwehralltag: Berliner Studie untersucht körperliche Entlastung und Sicherheit

In Berlin wird aktuell untersucht, wie motorisierte Exoskelette den Arbeitsalltag von Feuerwehrkräften entlasten können. In Kooperation zwischen der Berliner Feuerwehr und der Universitätsmedizin der Charité wurden die Systeme im Rahmen des Projekts ExoFire erstmals praxisnah in Bereichen wie Logistik, Schlauchwerkstatt und Atemluftprüfständen getestet. Ziel der Studie ist es, objektive Belastungsdaten mit subjektiven Erfahrungen zu verbinden und daraus belastbare Erkenntnisse zu gewinnen, wie solche Technologien Sicherheit und Arbeitsschutz im Feuerwehrdienst verbessern können. Die Ergebnisse fließen in eine wissenschaftliche Auswertung ein, die neue Impulse für technische Innovationen im BOS‑Bereich liefern soll.

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ZF Rescue Connect: Echtzeitdaten für die digitale Einsatzführung

Mit ZF Rescue Connect bringt der Technologiekonzern ZF ein digitales Vernetzungssystem für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz auf den Weg. Fahrzeuge, Geräte und Einsatzkräfte werden in Echtzeit erfasst und in einer sicheren Cloudlösung zusammengeführt. So entsteht ein dynamisches Lagebild, das Einsätze effizienter, schneller und sicherer macht. Erste Erfahrungen aus dem Realbetrieb zeigen: Der digitale Wandel in der Gefahrenabwehr ist keine Zukunftsvision mehr – sondern praktische Realität.

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Echtzeit-Lagebild per Drohne mit Skyflow: Wie automatisierte Systeme die Einsatzführung verändern

Bei Bränden, Unfällen oder Großschadenslagen zählt jede Minute. Skyflow bringt automatisierte Drohnentechnologie in die Leitstellen – und liefert binnen Sekunden nach Alarmierung ein hochauflösendes Luftbild vom Einsatzort. Ganz ohne zusätzliche Personalbindung, mit klar geregelter Datensouveränität und vollständig automatisiertem Ablauf bietet das System eine neue Qualität der Lageerkundung. Erste Projekte in deutschen Großstädten zeigen: Die frühzeitige Verfügbarkeit taktisch relevanter Informationen kann Einsätze effizienter und sicherer machen.

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Bremerhavener Erklärung: Neue Standards für Leitstellen setzen Maßstäbe bei Notrufqualität und Evidenz

Die Bremerhavener Erklärung des Fachverbands Leitstellen e. V. formuliert erstmals wissenschaftlich fundierte Anforderungen an die Qualität der Notrufbearbeitung. Sie fordert verbindliche Standards wie strukturierte Notrufabfragen, Telefonreanimation, einheitliche Ausbildung und Qualitätsmanagement – und rückt Leitstellen als kritische Infrastruktur in den Fokus. Ziel ist ein evidenzbasiertes, transparentes und verlässliches System für die Gefahrenabwehr in Deutschland.

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Bedarf erkannt, Umsetzung gebremst: Feuerwehrfahrzeuge zwischen Vorgabe und Realität

Die Vorgaben der Feuerwehrverordnung in Rheinland-Pfalz legen klare Standards für die Fahrzeugausstattung fest – doch vielerorts fehlt es an passenden Gebäuden, Platz oder Personal. Was auf dem Papier logisch erscheint, stößt in der Umsetzung regelmäßig an bauliche, finanzielle und strukturelle Grenzen. In vielen Kommunen führt dies zu Zielkonflikten, die nicht aus Ignoranz, sondern aus realen Hürden entstehen. Zwei erfahrene Fachberater zeigen, warum integrierte Planung und kommunale Entscheidungsfreude zentrale Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit des Brand- und Katastrophenschutzes sind.

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