Der Mann, der zwei Tage lang Schlamm geschippt hat, stürzt auf einer nassen Treppe und bricht sich die Schulter. Wer zahlt die Behandlung? Und wer haftet, wenn beim
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Der Mann, der zwei Tage lang Schlamm geschippt hat, stürzt auf einer nassen Treppe und bricht sich die Schulter. Wer zahlt die Behandlung? Und wer haftet, wenn beim
Wochenlang im Schlamm, zwischen zerstörten Häusern und verzweifelten Menschen. Dann steigen sie ins Auto und fahren nach Hause. Viele der freiwilligen Helferinnen und Helfer, die 2021 ins Ahrtal
In jedem Stab hängt ein Lagebild. Es zeigt, wo das Wasser steht, welche Straßen gesperrt sind, welche Einheiten wo gebunden sind. Was es in aller Regel nicht zeigt:
Das Team Österreich ist das, wovon in Deutschland gerade viele Konzepte handeln: ein vorbereiteter Pool freiwilliger Helfender, den Behörden und Krisenstäbe im Bedarfsfall abrufen können. Hitradio Ö3 und
Für öffentliche Feuerwehren wird die Zeit knapp: Nicht erst 2030, sondern bereits am 23. April 2027 endet die reguläre Verwendung der Feuerlöschschäume, die unter die neue europäische PFAS-Gesamtbeschränkung
Als am 7. Januar 2025 der Palisades Fire über Los Angeles hereinbrach, prägte ein Bild die Schlagzeilen: Hydranten ohne Wasser. Die Wirklichkeit ist differenzierter und für die Einsatzplanung
200, 300 oder 400 Liter pro Minute: Bei der Beurteilung eines Löschangriffs richtet sich der Blick häufig zuerst auf den Volumenstrom. Das ist nachvollziehbar. Reicht die abgegebene Wassermenge
„Wenn man Wasser braucht, braucht man Wasser.” Mit diesem Satz bringt Dr. Ulrich Cimolino, Sachverständiger, Fachbuchautor und Vorsitzender des Arbeitskreises Waldbrand im Deutschen Feuerwehrverband, ein Grundproblem der Löschwasserversorgung
In einer brennenden Lagerhalle mit Chemikalien läuft eine zweite Gefahr oft unbemerkt mit: das Löschwasser. Es nimmt Brandrückstände und ausgetretene Stoffe auf und wird selbst zum Problem, sobald
Wenn Hydranten fehlen und Wasser über weite Strecken herangeführt werden muss, ergänzt das Technische Hilfswerk die Feuerwehr mit großvolumiger Fördertechnik. Entscheidend ist die Vorbereitung. Unterstützung dort, wo Infrastruktur