Rainer Jensen, Deutsche Messe AG
Report vor Ort

INTERSCHUTZ 2026: Der Mensch im Mittelpunkt der Gefahrenabwehr

Die INTERSCHUTZ 2026 stellt den Menschen in den Mittelpunkt von Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz. Unter diesem Leitgedanken wird sich auch der Deutsche Feuerwehrverband gemeinsam mit zahlreichen Partnerorganisationen auf der Weltleitmesse präsentieren.

Die INTERSCHUTZ gilt als internationale Leitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz und findet vom 1. bis 6. Juni 2026 in Hannover statt. Sie steht unter dem Motto „Safeguarding tomorrow“ – die Zukunft schützen.

Feuerwehr als Zusammenspiel von Mensch und Technik

Im Zentrum des Messeauftritts des Deutschen Feuerwehrverbandes steht die Frage, wie sich Feuerwehren angesichts neuer Risiken und globaler Entwicklungen zukunftsfähig aufstellen können.

„Feuerwehr ist Mensch plus Technik – daher dürfen wir den Menschen nicht aus dem Blick verlieren“, betonen die Verantwortlichen. Gerade in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten und wachsender Herausforderungen komme der Resilienz der Einsatzkräfte eine besondere Bedeutung zu.

„Auf der INTERSCHUTZ 2026 zeigen wir, wie starke Partnerschaften und der Fokus auf den Menschen unsere Feuerwehren zukunftsfähig machen. In einer Zeit geopolitischer Unsicherheiten gilt es, Resilienz als Kernaufgabe zu verstehen. Nur gemeinsam ist es möglich, Krisen zu bewältigen“, erklärt DFV-Vizepräsident Frank Hachemer.

Gemeinsamer Auftritt der Feuerwehrverbände

Der Deutsche Feuerwehrverband präsentiert sich während der Messe in Halle 27, Stand D 46. Dort wird die Vielfalt der Akteure innerhalb der Feuerwehrverbände sichtbar.

Zu den Partnern auf dem Gemeinschaftsstand gehören unter anderem die Landesfeuerwehrverbände, die Deutsche Jugendfeuerwehr, der Weltfeuerwehrverband CTIF, der neu gegründete Verband der Feuerwehren der Europäischen Union, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, das Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes, die Ferien- und Gästehäuser der Feuerwehren sowie das Deutsche Feuerwehr-Museum.

Der Stand soll damit die gesamte Bandbreite der Feuerwehrarbeit abbilden – von Nachwuchsarbeit und Ausbildung über internationale Kooperation bis hin zu Fragen der Sicherheit und Unfallverhütung.

Fachvorträge und Netzwerkplattform

Ergänzt wird der Messeauftritt durch ein Programm aus praxisorientierten Fachvorträgen auf der sogenannten „Plaza“.

Diese Beiträge sollen den Austausch zwischen Einsatzkräften, Verbänden, Politik, Industrie und Forschung fördern. Neben fachlichen Impulsen steht dabei vor allem die Vernetzung im Mittelpunkt. Besucherinnen und Besucher können sich über aktuelle Entwicklungen informieren, Erfahrungen austauschen und neue Kontakte knüpfen.

Die INTERSCHUTZ bietet dafür eine internationale Plattform: Hersteller, Anwender, Wissenschaft und politische Entscheidungsträger kommen hier zusammen, um Lösungen für zukünftige Herausforderungen im Brand- und Katastrophenschutz zu diskutieren.

Internationale Treffen der Feuerwehrverbände

Auch wichtige Verbandsveranstaltungen finden im Rahmen der Messe statt. Dazu zählen unter anderem Treffen internationaler Feuerwehrorganisationen.

Geplant sind unter anderem die Verbandsversammlung des neu gegründeten Verbandes der Feuerwehren der Europäischen Union sowie Sitzungen des Weltfeuerwehrverbandes CTIF. Diese Veranstaltungen unterstreichen die internationale Bedeutung der INTERSCHUTZ als Plattform für Zusammenarbeit und Austausch.

Plattform für Zukunftsthemen der Gefahrenabwehr

Angesichts wachsender Herausforderungen – etwa durch Extremwetterereignisse, technologische Veränderungen oder komplexere Einsatzlagen – gewinnt der Austausch zwischen Organisationen, Forschung und Industrie zunehmend an Bedeutung.

Die INTERSCHUTZ will daher nicht nur neue Technik präsentieren, sondern auch Impulse für Organisation, Ausbildung und internationale Zusammenarbeit geben. Die enge Vernetzung aller Akteure gilt als zentrale Voraussetzung, um zukünftige Krisenlagen erfolgreich bewältigen zu können.

Text: BKS Report, Quelle: Deutscher Feuerwehrverband

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Foto: Marcel Kist_Feuerwehr Neunkirchen, Rauchgasdurchzündung
Print+, Basis-Online, Einsatz & Taktik

Rauchgasdurchzündung bei Großbrand: Fitnessstudio in Neunkirchen vollständig zerstört

Ein Großbrand hat am Abend des 1. März ein Fitnessstudio im Neunkircher Stadtteil Wellesweiler vollständig zerstört. Während der ersten Löschmaßnahmen kam es zu einer Rauchgasdurchzündung, die das Feuer schlagartig eskalieren ließ. Mehr als 130 Einsatzkräfte waren bis in den Morgenstunden im Einsatz.

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Foto: Daniel-André Reinelt - DLRG
Print+, Basis-Online, Report vor Ort

DLRG erreicht Mitgliederrekord 2025: Über 640 000 Mitgliedschaften

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) zählt erstmals über 640.000 Mitgliedschaften. Zum Stichtag 31. Dezember 2025 verzeichnete der Verband 642.082 Mitgliedschaften – ein Plus von 2,34 Prozent. Besonders stark wächst die Zahl der Kinder im Verband.

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Foto: U. J. Alexander - stock.adobe.com
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Feuerwehrmeisterschaft 2026: Deutsche Feuerwehrmeisterschaft im Radsport in Rosdorf

Die Deutsche Feuerwehrmeisterschaft im Radsport findet am 7. Juni 2026 in Rosdorf statt. Die Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahren als sportlicher Fixpunkt innerhalb der Feuerwehrgemeinschaft etabliert und richtet sich an aktive Feuerwehrangehörige aus ganz Deutschland.

Ausgetragen werden zwei Disziplinen. Beim 20 Kilometer Einzelzeitfahren starten die Teilnehmenden im Abstand von 30 Sekunden auf einer zehn Kilometer langen Strecke, die zweimal zu absolvieren ist. Windschattenfahren ist nicht erlaubt. Zeitfahrmaterial ist in dieser Disziplin zugelassen.

Ergänzt wird das Programm durch ein 10-Kilometer-Paar-Zeitfahren im 2er-Trupp. Gefahren wird im Team auf einer abgesperrten Strecke. Die Endzeit wird beim letzten Truppmitglied genommen. Zeitfahrmaterial wie Triathlonlenker oder Scheibenräder ist in dieser Disziplin nicht erlaubt.

Sportlicher Wettbewerb und Feuerwehrgemeinschaft

Die Meisterschaft verbindet sportlichen Wettbewerb mit kameradschaftlichem Austausch. Sie bietet aktiven Feuerwehrangehörigen die Möglichkeit, sich bundesweit im direkten Vergleich zu messen und zugleich den Austausch über Landes- und Verbandsgrenzen hinweg zu pflegen.

Darüber hinaus besteht beim 20-Kilometer-Einzelzeitfahren die Möglichkeit, die erzielte Zeit für das Deutsche Feuerwehr-Fitnessabzeichen (dFFA) im Bereich Ausdauer anerkennen zu lassen. Damit erhält die Veranstaltung zusätzlich einen trainings- und leistungsbezogenen Mehrwert für die Teilnehmenden.

Anmeldungen können in digitaler Form noch bis zum 01. Juni 2026 vorgenommen werden.

Text: BKS Report

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Foto: Die Autobahn GmbH des Bundes
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Feuerwehr und Straßentunnel: Überblick über Ausbildung, Taktik, Technik und Praxis

Straßentunnel gehören zu den anspruchsvollsten Einsatzräumen für Feuerwehren. Lange Bauwerksstrukturen, eingeschränkte Bewegungsräume, Rauchdynamik, komplexe Technik und hohe Verkehrsbelastung stellen besondere Anforderungen an Führung, Ausbildung und Ausstattung.

Im Rahmen des Themenschwerpunkts „Feuerwehr und Straßentunnel“ hat der BKS Report das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Die folgenden Beiträge bilden gemeinsam ein fachliches Gesamtbild – von der Systemebene des Tunnelbetriebs über psychologische Aspekte bis hin zu Spezialtechnik und Best-Practice-Beispielen.

Tunnel als System: Zuständigkeit, Organisation und Betrieb

Den strukturellen Rahmen bildet der Beitrag zur Sicherheit und Zuständigkeit im Tunnelbetrieb von Rheinland-Pfalz. Hier wird deutlich, dass Straßentunnel keine isolierten Bauwerke sind, sondern Teil eines organisatorisch und technisch eng verzahnten Systems.

Behandelt werden Betreiberstrukturen, Zuständigkeiten, Sicherheitsarchitektur und die Einbindung der Feuerwehren in Alarm- und Einsatzkonzepte. Der Artikel ordnet ein, wie technische Einrichtungen, Verwaltungsstrukturen und Gefahrenabwehr zusammenspielen.

Ergänzend dazu beleuchtet der Fachartikel zum Objektfunk im Tunnel die Bedeutung stabiler Kommunikationsstrukturen als sicherheitskritische Infrastruktur. Ohne verlässliche Funkversorgung ist Führung im Tunnel kaum möglich. Der Beitrag zeigt die physikalischen Grenzen des öffentlichen BOS-Digitalfunks und die Rolle von Objektfunkanlagen.

Einsatzphilosophie und taktische Grundlagen

Mehrere Beiträge widmen sich der Frage, wie sich die Einsatztaktik im Tunnel grundlegend vom klassischen Brandeinsatz unterscheidet.

Der Artikel zur taktischen Evakuierung im Tunnel analysiert die zeitkritische Phase der Selbstrettung. Im Mittelpunkt stehen frühes Eingreifen, klare Zuständigkeiten und die Steuerung von Personenströmen unter extremen Bedingungen.

Der Beitrag „Wenn Menschen im Tunnel handeln“ ergänzt diese Betrachtung um psychologische Faktoren. Er zeigt, wie Wahrnehmung, Stressreaktionen und Gruppendynamik Evakuierungsverhalten beeinflussen – und warum Panik nicht das dominierende Muster ist.

Ausbildung und Übung unter realen Bedingungen

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Vorbereitung der Einsatzkräfte.

Der Bericht über das Einsatztraining der Feuerwehr Bad Bergzabern zeigt, wie Tunnelübungen unter realitätsnahen Bedingungen durchgeführt werden. Hier wird das taktische Prinzip „Löschen, um zu retten“ praktisch erprobt und unter Atemschutz belastbar trainiert.

Der Beitrag „Feuerwehr im Tunnelbau“ erweitert den Blick auf die Planungsphase. Er verdeutlicht, warum eine frühzeitige Einbindung der Feuerwehr in Bauprojekte entscheidend ist. Übungen im noch nicht freigegebenen Bauwerk ermöglichen es, Lüftungssysteme, Zugänge und Fluchtwege unter realistischen Bedingungen zu testen.

Diese Beiträge machen deutlich, dass Tunnelkompetenz nicht im Einsatz entsteht, sondern in langfristiger Vorbereitung.

Technische Systeme: Lüftung, Detektion und Sprachalarmierung

Technik ist im Tunnel kein unterstützendes Element, sondern integraler Bestandteil der Gefahrenabwehr.

Der Artikel zum Brandschutz im Gotthard-Straßentunnel zeigt eindrucksvoll, wie moderne Detektion, gesteuerte Lüftung und professionelle Tunnelwehr ineinandergreifen. Die Entwicklung nach dem Brandereignis von 2001 verdeutlicht, wie sich Taktik und Technik gegenseitig beeinflussen.

Ergänzend dazu analysiert der Fachartikel zur synchronen Längsbeschallung (SLASS) die akustischen Herausforderungen in Straßentunneln. Sprachalarmierung ist ein zentraler Faktor für die Selbstrettung. Der Beitrag zeigt, wie durch zeitlich abgestimmte Lautsprecheransteuerung die Sprachverständlichkeit auch unter extremen akustischen Bedingungen verbessert werden kann.

Gemeinsam machen diese Artikel deutlich, dass technische Systeme im Tunnel nicht isoliert betrachtet werden dürfen, sondern stets in Verbindung mit taktischen Entscheidungen stehen.

Praxisbeispiele: Bauwerke als individuelle Einsatzräume

Tunnel sind keine standardisierten Einsatzorte. Jeder Tunnel besitzt eine eigene Geometrie, Verkehrsbelastung und technische Ausstattung.

Der Bericht über den Tunnel Baukau im Autobahnkreuz Herne zeigt, wie bauliche Struktur, Wasserinfrastruktur und Zugänglichkeit aus einsatztaktischer Sicht bewertet werden.

Der Artikel zur Tunnelsanierung Königshainer Berge beschreibt, wie sich Bauphasen und veränderte Verkehrsführungen unmittelbar auf Alarm- und Einsatzpläne auswirken. Besonders deutlich wird hier die Bedeutung der Tunnelfeuerwehr als Erstinterventionseinheit.

Spezialfahrzeuge und besondere Infrastruktur

Abgerundet wird der Themenschwerpunkt durch Beiträge zu spezialisierten Einsatzfahrzeugen im Tunnel, darunter internationale Sonderlösungen mit doppelten Fahrerständen oder Luftversorgungsmodulen für lange Anmarschwege.

Dieser Artikel zeigt, wie sich Fahrzeugkonzepte an die besonderen Rahmenbedingungen unter Tage anpassen müssen – kompakt, wendig, autark und auf Atemschutzunterstützung ausgelegt.

Ein Thema – viele Perspektiven

Die Gesamtschau der Beiträge macht deutlich, dass Feuerwehr und Straßentunnel kein isoliertes Technikthema sind. Es handelt sich um ein komplexes Zusammenspiel aus:

  • Organisation und Zuständigkeit
  • taktischer Führung
  • psychologischen Faktoren
  • Ausbildung und Übung
  • technischer Infrastruktur
  • spezialisierten Einsatzmitteln
  • realen Bauwerksbedingungen

Wer sich mit einzelnen Artikeln befasst, erhält jeweils einen vertieften Einblick in einen Teilaspekt und kann mit Fachwissen und Anreizen zur gezielten fachlichen Weiterbildung angemessen auf herausfordernde Einsatzlagen in Straßentunneln reagieren.

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Foto: EMPL Fahrzeugwerk GmbH
Print+, Technik & Innovation

Spezialfahrzeuge im Tunnel: Internationale Fahrzeugkonzepte für extreme Einsätze

Tunnelbrände stellen besondere Herausforderungen an Einsatzfahrzeuge. Rauch, Hitze und enge Räume verlangen spezialisierte Konzepte. Der Beitrag stellt drei internationale Sonderlösungen für den Tunneleinsatz vor – vom doppelseitigen Löschfahrzeug bis zum modularen Luftversorgungssystem.

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Foto: BKS Report
Aktuelles

Weber rescueDAYS 2026 im TCRH Mosbach: Termine, Ausbildungsformate und Anmeldung

Die rescueDAYS 2026 werden vom 09. bis 11. Oktober 2026 im TCRH Mosbach durchgeführt. Die rescueDAYS finden nach Angaben des Veranstalters als „die weltweit größte Ausbildungsveranstaltung in der technischen Hilfeleistung“ seit über 20 Jahren statt.

Nach dem großen Erfolg der rescueDAYS 2025 in Bitburg kehrt die Veranstaltung nach Mosbach zurück. Bereits 2019 wurden die rescueDAYS im TCRH durchgeführt.

rescueDAYS.ORIGINAL: Technische Menschenrettung im Fokus

Die rescueDAYS.ORIGINAL finden zweitägig am 09. und 10. Oktober 2026 statt.

Sie stehen für ein intensives, praxisorientiertes Training in der technischen Menschenrettung. In überarbeiteten und modernisierten Stationen werden aktuelle Einsatzszenarien realitätsnah dargestellt: von der klassischen Verkehrsunfallrettung bis hin zu komplexen Lagen mit alternativen Antriebstechnologien und neuen Fahrzeugstrukturen.

Zu den Praxisstationen gehören unter anderem:
Moderne Fahrzeugtechnik, Pkw in Dachlage unter Betonpfeiler, Seitenaufprall (Crossramming), Lkw-Rettung, Patient im Fokus, Arbeiten im Trümmerfeld, Pkw in Sonderlage sowie Erklärstationen zu alternativen Antriebstechniken und modernen Fahrzeugtechnologien.

rescueDAYS.TEAM: Crew Resource Management und Einsatzführung

Die rescueDAYS.TEAM werden zweitägig am 10. und 11. Oktober 2026 angeboten.

Dieses Format setzt einen Schwerpunkt auf Crew Resource Management (CRM) und teamorientierte Einsatzführung. Neben der technischen Rettung steht das Zusammenspiel der gesamten Mannschaft im Mittelpunkt. Kommunikation, Entscheidungsfindung, Rollenverteilung, Führungsverhalten und Fehlerkultur werden gezielt trainiert und reflektiert. Realitätsnahe Einsatzszenarien bilden die Grundlage strukturierter Nachbesprechungen.

Praxisstationen sind unter anderem: Pkw auf Pkw, Anheben eines Schienenfahrzeugs, Arbeiten im Trümmerfeld, Person unter Pkw sowie Unterfahrunfall.

Die Veranstaltungen sind in Deutsch oder Englisch buchbar.

Türöffnungsseminar

Ergänzend wird am 10. Oktober 2026 ein eintägiges Türöffnungsseminar angeboten.

Die Station Tür- und Fensteröffnung umfasst ein breites Spektrum praxisorientierter Öffnungstechniken. Insgesamt werden bis zu 17 unterschiedliche Methoden der gewaltsamen und zerstörungsarmen Öffnung an Wohn- und Objektgebäuden vermittelt.

Anmeldung

Die Anmeldung zur Teilnahme an den rescueDAYS ist ab dem 13. März 2026 unter www.rescue-days.com möglich. Die Kosten für An- und Abreise sowie Übernachtung sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen und zu organisieren.

Text: BKS Report, Quelle: WEBER-HYDRAULIK GMBH

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Foto: daizuoxin - stock.adobe.com
Print+, Technik & Innovation

Objektfunk im Straßentunnel: Digitalfunk als sicherheitskritische Infrastruktur

Digitalfunk ist im Straßentunnel keine Selbstverständlichkeit. Beton, Erdüberdeckung und Bauwerkslängen begrenzen den Empfang des BOS-Digitalfunks (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) erheblich. Objektfunkanlagen schließen diese systembedingte Lücke und sind damit sicherheitskritische Infrastruktur.

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Foto: hurricanehank - stock.adobe.com
Basis-Online, Print+, Technik & Innovation

Hochvoltspeicher bei Elektrofahrzeugen: DGUV aktualisiert Handlungsempfehlungen für Feuerwehren

Immer mehr Elektrofahrzeuge sind auf deutschen Straßen unterwegs. Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) waren im Januar 2025 rund 2,5 Millionen Elektro- und Hybridfahrzeuge zugelassen. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat ihre Information zu Lösch- und Rettungsarbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltspeicher nun überarbeitet.

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Foto: MikeCS Images - stock.adobe.com
Print+, Basis-Online, Technik & Innovation

Akustische Herausforderungen der synchronen Längsbeschallung bei der Sprachalarmierung in Straßentunneln

Sprachalarmierung ist im Straßentunnel ein sicherheitskritischer Faktor. Klassische Lautsprechersysteme erreichen unter Tunnelbedingungen häufig keine ausreichende Verständlichkeit. Mit der synchronisierten Längsbeschallung (SLASS) steht ein Verfahren zur Verfügung, das die Sprachverständlichkeit im Brandfall deutlich verbessert.

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