Für öffentliche Feuerwehren wird die Zeit knapp: Nicht erst 2030, sondern bereits am 23. April 2027 endet die reguläre Verwendung der Feuerlöschschäume, die unter die neue europäische PFAS-Gesamtbeschränkung
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Für öffentliche Feuerwehren wird die Zeit knapp: Nicht erst 2030, sondern bereits am 23. April 2027 endet die reguläre Verwendung der Feuerlöschschäume, die unter die neue europäische PFAS-Gesamtbeschränkung
Bei Hochwasser, Vegetationsbränden oder großflächigen Unwetterlagen zeigt sich regelmäßig eine besondere Stärke des Bevölkerungsschutzes: Menschen helfen spontan. Sie füllen Sandsäcke, räumen Verkehrswege frei, verteilen Versorgungsgüter oder unterstützen bei
Bei Hochwasser, Starkregen oder anderen Großschadenslagen ist die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung oft groß. Für Einsatzleitungen entsteht daraus jedoch eine zusätzliche Aufgabe: Spontanhelfende müssen erfasst, ihren Fähigkeiten entsprechend
Bei der Löschwasserversorgung ist 2026 normativ einiges in Bewegung. Für die Trennung von Trink- und Löschwasser liegt mit der DIN 1988-600 eine neue, bereits veröffentlichte Ausgabe vor. Bei
Als am 7. Januar 2025 der Palisades Fire über Los Angeles hereinbrach, prägte ein Bild die Schlagzeilen: Hydranten ohne Wasser. Die Wirklichkeit ist differenzierter und für die Einsatzplanung
Ob Vegetationsbrand, Hochwasser oder Ausfall der regulären Löschwasserversorgung: Mobile Pumpentechnik kann für Feuerwehren und Katastrophenschutzeinheiten entscheidend sein. Doch hohe Förderleistung allein reicht nicht. Daniel Behn, Industriedesigner bei der
Von der Bauleitplanung bis zur Hydrantenprüfung: wie viel Wasser wo bereitstehen muss, welche Regeln gelten und warum die Zukunft im digitalen Kartenlayer liegt: Ohne Wasser kein Löschangriff, so
200, 300 oder 400 Liter pro Minute: Bei der Beurteilung eines Löschangriffs richtet sich der Blick häufig zuerst auf den Volumenstrom. Das ist nachvollziehbar. Reicht die abgegebene Wassermenge
„Wenn man Wasser braucht, braucht man Wasser.” Mit diesem Satz bringt Dr. Ulrich Cimolino, Sachverständiger, Fachbuchautor und Vorsitzender des Arbeitskreises Waldbrand im Deutschen Feuerwehrverband, ein Grundproblem der Löschwasserversorgung
Kann Löschwasser über eine 1.000 Meter lange, dünne Schlauchleitung an die Einsatzstelle kommen? Dieser Frage ging ein Feldversuch nach, den Rosenbauer gemeinsam mit dem Schlauchhersteller A. Haberkorn auf