Print+, Report vor Ort

Feuerwehrhaus Ramstein-Miesenbach: Sanierung und Erweiterung im Bestand

Viele Feuerwehrhäuser in Deutschland stammen aus einer Zeit, in der Einsatzspektrum, Fahrzeugtechnik und Arbeitsschutz deutlich andere Anforderungen stellten als heute. Die Feuerwache der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach am Standort „Auf der Pirsch“ zeigt exemplarisch, wie gewachsene Feuerwehrstandorte an moderne Anforderungen angepasst werden können, ohne bestehende Strukturen vollständig aufzugeben.

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Einsatz & Taktik, Print+, Report vor Ort

Einsatzstelle Autobahn: Wie Feuerwehr und Autobahnpolizei zusammenarbeiten

Autobahneinsätze gehören zu den anspruchsvollsten Lagen für Feuerwehr und Polizei. Hohe Geschwindigkeiten, dynamische Verkehrsströme und komplexe Sperrmaßnahmen erfordern eine enge Abstimmung aller Beteiligten. Warum Verkehrslenkung, Einsatzraum und Kommunikation dabei unmittelbar zusammenhängen und welche Rolle die Autobahnpolizei im Einsatzablauf übernimmt.

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Print+, Technik & Innovation

PAK betrifft alle: Wie Polizeikräfte an Brandstellen geschützt werden

PAK (polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen) sind längst kein reines Feuerwehr-Thema mehr. Auch Polizeikräfte arbeiten an Brandstellen unter Belastung – oft über längere Zeit und nicht immer unter optimalem Schutzniveau. Wie gut sind sie aktuell geschützt und wo besteht noch Handlungsbedarf?

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Print+, Einsatz & Taktik

Türöffnung im Polizeieinsatz: Schnittstelle zwischen Feuerwehr und Polizei

Türöffnungen zählen zu den wiederkehrenden Einsatzlagen, bei denen Feuerwehr und Polizei eng zusammenarbeiten. Besonders im Kontext polizeilicher Maßnahmen entsteht eine sensible Schnittstelle: Während die Feuerwehr in Rheinland-Pfalz die technische Türöffnung übernimmt, liegt die rechtliche Bewertung und Einsatzverantwortung bei der Polizei. Damit treffen einsatztaktische Notwendigkeit, Gefahrenabwehr und grundrechtliche Fragen unmittelbar aufeinander.

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Feuerwehraustatter Dönges auf der Interschutz 2026
Technik & Innovation

Dönges zeigt Fire-&-Rescue-Lösungen auf der INTERSCHUTZ 2026

Messeauftritt in Hannover

Der Feuerwehrausrüster Dönges ist vom 1. bis 6. Juni 2026 auf der INTERSCHUTZ in Hannover vertreten. Unter dem Leitthema der Messe „Safeguarding tomorrow“ präsentiert der Systemlieferant aus Wermelskirchen in Halle 26 aktuelle Produkte, Systemlösungen und Neuheiten aus dem Bereich Fire & Rescue. Der Fokus liegt auf Ausrüstung und praxisnahen Lösungen für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz.

Standkonzept mit vier Einsatzelementen

Das Standkonzept greift die Einsatzelemente Wasser, Feuer, Erde und Luft auf. In thematisch gegliederten Bereichen zeigt Dönges, wie diese Elemente im Einsatz bekämpft, beherrscht oder gezielt genutzt werden können. Im Mittelpunkt stehen Ausrüstung, Systeme und Lösungen für den täglichen Dienst ebenso wie für besondere Einsatzlagen.

Schwerpunkt Extremwetterlagen

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Einsätzen im Zusammenhang mit Extremwetterereignissen. Starkregen, Hochwasser, Stürme, Hitzeperioden und großflächige Vegetationsbrände stellen Einsatzkräfte zunehmend vor komplexe Aufgaben. Gefragt sind robuste Ausrüstung, verlässliche Logistik, flexible Systemlösungen und Technik, die auch unter schwierigen Bedingungen schnell verfügbar ist.

Dönges zeigt dazu Produkte und Lösungen für Erkundung, Absicherung, technische Hilfeleistung, Beleuchtung, Versorgung, Kommunikation und den Schutz der Einsatzkräfte.

Drohnentechnologie als Einsatzmittel

Eine zunehmende Rolle spielen Drohnen als Führungs- und Aufklärungsmittel. Sie unterstützen unter anderem bei Bränden, Unwettereinsätzen, Hochwasserlagen, Sturmschäden, der Suche nach vermissten Personen sowie bei Vegetationsbränden. Dort ermöglichen sie einen schnellen Überblick über betroffene Flächen, Glutnester, Ausbreitungsrichtungen und schwer zugängliche Einsatzabschnitte.

„Drohnen sind längst kein Spezialthema mehr, sondern werden in vielen Einsatzbereichen zu einem festen Bestandteil moderner Gefahrenabwehr“, sagt Klaus Trusheim, Prokurist bei Dönges. Gerade bei unübersichtlichen Lagen nach Starkregen, Hochwasser, Sturm oder bei Flächenbränden könnten sie helfen, schneller ein belastbares Lagebild zu gewinnen. Fortschritte bei Sensorik, Wärmebildtechnik, Datenübertragung und Flugstabilität erweiterten die Einsatzmöglichkeiten kontinuierlich.

Beteiligung am Wildfire Camp

Auch im Wildfire Camp im Außengelände der Messe ist Dönges vertreten. Dort stehen praxisnahe Anwendungen und Lösungen für anspruchsvolle Einsatzbedingungen im Mittelpunkt. Der Bereich zeigt exemplarisch, wie vernetzte Einsatzmittel bei dynamischen Lagen zusammenwirken können – etwa durch Drohnen zur Lageerkundung in Verbindung mit bodengebundener Ausrüstung, Löschtechnik und persönlicher Schutzausrüstung.

Austausch mit Einsatzkräften und Partnern

Die INTERSCHUTZ sei für Dönges eine wichtige Plattform für den persönlichen Austausch mit Einsatzkräften, Fachhändlern und Partnern, erklärt Trusheim. Ziel sei es, Lösungen zu zeigen, die im Einsatz zuverlässig funktionieren und die Arbeit der Kräfte vor Ort unterstützen.

Am Messestand bietet Dönges geführte Touren mit Produktvorstellungen, individuelle Beratung durch Fachleute sowie praxisnahe Einblicke mit Testmöglichkeiten an. Am Dienstag sind zudem ein Pressefrühstück sowie eine Standparty für geladene Gäste vorgesehen.

Dönges ist während der gesamten Messezeit vom 1. bis 6. Juni 2026 jeweils von 9:00 bis 18:00 Uhr in Halle 26 an Stand K11 auf dem Messegelände in Hannover vertreten.

Quelle: Dönges GmbH & Co. KG

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Aktuelles

World. Wide. We. – LHD Group auf der INTERSCHUTZ 2026

Die LHD Group Deutschland GmbH, vielen Feuerwehren in Deutschland seit über 20 Jahren als Hersteller innovativer Schutz- und Bekleidungslösungen bekannt, ist seit 2024 Teil der internationalen Lakeland-Gruppe. Mit diesem Zusammenschluss bringt die auf dem deutschen Markt etablierte Marke LHD ihre Expertise in ein globales Markenportfolio ein, das unter dem Namen Lakeland Fire + Safety auf der Interschutz 2026 vom 1. bis 6. Juni in Hannover auftritt.

Am Stand H04 in Halle 14 präsentiert Lakeland Fire + Safety unter dem Motto „World. Wide. We.” eine Produktwelt, die unterschiedliche internationale Standards und Anforderungen vereint. Verschiedene Erfahrungen, Lösungsansätze und Anforderungen kommen hier zusammen – von Kopf bis Fuß und über verschiedene internationale Standards hinweg.

Internationale Markenvielfalt am Stand

Vertreten sind am Messestand die auf dem deutschen Markt etablierte Marke LHD sowie Jolly, Eagle, Pacific Helmets, Lakeland und Veridian. Besucher können das gesamte globale Portfolio erleben: von Schutzanzügen über Helme und Stiefel bis hin zu Handschuhen und ergänzender Ausrüstung.

Im Bereich Schutzanzüge zeigen LHD und Eagle Modelle für den Innenangriff sowie für die Technische Hilfeleistung, die gezielt auf unterschiedliche Belastungsprofile ausgelegt sind – von hoher thermischer Exposition bis zu erhöhter mechanischer Beanspruchung. Mit den NFPA-konformen Modellen von Lakeland und Veridian erhalten Besucher zudem einen direkten Einblick in US-amerikanische Schutzkonzepte – insbesondere im Hinblick auf Schnittführung, Materialaufbau und taktische Anforderungen.

Bei den Feuerschutzhauben werden verschiedene Varianten von LHD und Eagle vorgestellt, mit besonderem Fokus auf Partikelschutz. Im Bereich Helme gibt Pacific Helmets einen umfassenden Überblick über sein Portfolio, von klassischen Vollschalenhelmen bis hin zu Speziallösungen.

Austausch auch über die Messe hinaus

World. Wide. We. soll auch am Stand im direkten Austausch erlebbar werden. Teil davon ist eine interaktive Foto-Aktion, die den Community-Gedanken aufgreift. Unter allen Teilnehmern wird eine Reise zur FDIC International in den USA verlost. Dort können die Gewinner nicht nur neue Entwicklungen kennenlernen, sondern auch an Workshops teilnehmen und ihr Wissen weiter vertiefen.

Über LHD und Lakeland

Die LHD Group Deutschland GmbH mit Sitz in Wesseling stellt seit über 20 Jahren innovative Schutz- und Bekleidungslösungen her, Hand in Hand mit ihren Tochtergesellschaften in Australien und Hongkong. Dabei steht Funktionalität, Qualität und hoher Tragekomfort an oberster Stelle, egal ob für Freiwillige, Berufs- oder Werkfeuerwehren und egal auf welchem Kontinent. Seit 2024 ist LHD Teil der Lakeland-Gruppe und bringt seine Expertise im Bereich Feuerwehrschutz in das internationale Markenportfolio ein.

Lakeland Industries, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von Schutzkleidung für Industrie, Gesundheitswesen und Einsatzkräfte, mit Hauptsitz in Huntsville, Alabama (USA). Die Produkte werden über ein internationales Netzwerk vertrieben und kommen in zahlreichen Ländern weltweit zum Einsatz.

WERBUNG: Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit LHD Group Deutschland GmbH als Werbepartner des BKS Report zur Interschutz 2026.

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Einsatz & Taktik, Print+

Eigensicherung vor Hilfeleistung: Gemeinsame Einsatzrealität von Polizei und Feuerwehr

Eigensicherung ist mehr als ein Grundsatz – sie entscheidet über die Sicherheit aller Einsatzkräfte. Gerade in dynamischen Lagen zeigt sich, wie eng Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst zusammenarbeiten müssen, um Risiken zu minimieren und handlungsfähig zu bleiben.

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Einsatz & Taktik, Print+

Brandursachenermittlung: Warum Spurenerhalt schon im Feuerwehreinsatz beginnt

Nach einem Brand bleiben häufig nicht nur zerstörte Gebäude und Sachwerte zurück, sondern auch zentrale Fragen zur Entstehung und Ausbreitung des Feuers. Die Brandursachenermittlung liefert wichtige Grundlagen für rechtliche Bewertungen, Prävention und die Weiterentwicklung des vorbeugenden Brandschutzes. Entscheidend ist dabei nicht allein die spätere Analyse an der kalten Brandstelle, sondern bereits die frühe Einsatzphase der Feuerwehr.

Ing. Markus Knorr und Brandoberinspektor Jannik Peters geben Einblick in Methodik und Praxis moderner Brandermittlung. Im Mittelpunkt stehen die Eingrenzung des Brandursprungs, die Analyse von Brandmustern, technische Untersuchungsverfahren und die Frage, wie Einsatzkräfte durch bewusstes Handeln zur Sicherung relevanter Spuren beitragen können. Denn Brandursachenermittlung beginnt oft nicht erst nach dem Einsatz, sondern mit dem ersten Strahlrohr.

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Basis-Online, Einsatz & Taktik, Print+

AGBF und DFV veröffentlichen Fachempfehlung zu alternativen Rettungswegen

Dichte Bebauung, fehlende Aufstellflächen und urbane Nachverdichtung verändern zunehmend die Anforderungen an Rettungswege im Standardbau. Mit einer neuen Fachempfehlung beschreiben AGBF und Deutscher Feuerwehrverband alternative Konzepte für Gebäude unterhalb der Hochhausgrenze. Im Mittelpunkt stehen Sicherheitstreppenräume, druckbelüftete Rettungswege sowie alternative Lösungen dort, wo klassische Rettungsgeräte der Feuerwehr nur eingeschränkt eingesetzt werden können. Die Empfehlung zeigt gleichzeitig, wie stark sich bauliche Entwicklungen inzwischen auf die Einsatzpraxis und die taktischen Möglichkeiten der Feuerwehren auswirken.

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Kompakt, aber multifunktional: Einsatzfahrzeug der Brandermittlung der Polizei Rheinland-Pfalz
Technik & Innovation, Print+

Fahrzeugkonzept der Brandursachenermittlung: So arbeitet die Polizei RLP vor Ort

Die Brandursachenermittlung beginnt nicht erst im Labor, sondern direkt an der Einsatzstelle. In Rheinland-Pfalz setzt die Polizei auf speziell entwickelte Fahrzeuge, die als mobile Arbeitsplattformen ausgelegt sind. Das Konzept geht dabei weit über klassische Einsatzfahrzeuge hinaus und bildet alle wesentlichen Arbeitsschritte vor Ort ab.

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