Aktuelles

DFV-Fachprogramm auf der INTERSCHUTZ 2026: Vorträge zu Digitalisierung, Bevölkerungsschutz und Feuerwehralltag

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) gestaltet auf der INTERSCHUTZ 2026 erneut ein umfangreiches Vortragsprogramm auf seiner Messeplaza. Über sechs Messetage hinweg erwartet Besucher ein breites Themenspektrum – von Digitalisierung und Resilienz über Leitstellenstrukturen bis hin zu Gewalt gegen Einsatzkräfte, Wasserrettung und Mitgliedergewinnung.

Die Vorträge sind jeweils in einstündige Zeitfenster gegliedert und verbinden Fachthemen aus dem Einsatzalltag mit strategischen Entwicklungen im Bevölkerungsschutz. Ergänzt wird das Programm durch internationale Einblicke, gesellschaftliche Themen sowie Beiträge aus Wissenschaft, Verbandsarbeit und Ausbildung.

Montag: Warnsysteme, Vielfalt und Versorgung im Feuerwehrdienst

Zum Auftakt der INTERSCHUTZ beschäftigt sich das DFV-Programm unter anderem mit Warnmitteln, Brandschutzbedarfsplanung und gesellschaftlichen Entwicklungen innerhalb der Feuerwehren.

Den Beginn macht um 12:30 Uhr der Vortrag „Die Sirene als robustes Warnmittel im Warnmittel-Mix“ mit einem Beitrag des Verbandes der Hersteller von Brandmeldeanlagen und Gefahrenmeldesystemen (VHBW). Anschließend folgt um 13:30 Uhr der Vortrag „Brandschutzbedarfsplanung leicht gemacht“ von Christoph Schöneborn vom Verband der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen (VdF NRW).

Am Nachmittag stehen gesellschaftliche Themen stärker im Fokus. Conrad Wilitzki vom DFV und Christian Theierl von der Feuerwehr Hamburg sprechen um 14:30 Uhr über Demokratie- und Vielfaltsarbeit in den Feuerwehren. Um 15:30 Uhr folgt Frank Kliem vom Landesfeuerwehrverband Brandenburg (LFV BB) mit einem Vortrag zur Versorgung von Hinterbliebenen im Feuerwehrdienst.

Abgeschlossen wird der erste Messetag mit dem Thema „Blaulicht & Abenteuer – Freiwilliges Soziales Jahr in der Feuerwehr“. Referentin ist Lea Stajniak vom Landesfeuerwehrverband Hessen (LFV HE).

Dienstag: Leitstellen, Resilienz und Brandmeldetechnik

Der Dienstag verbindet organisatorische Fragestellungen mit technischen und strukturellen Themen.

Um 12:30 Uhr geht es zunächst um steuer- und sozialversicherungsoptimierte Aufwandsentschädigungen und Ausbildervergütungen. Referent ist erneut Christoph Schöneborn vom VdF NRW.

Es folgen Vorträge zu Resilienz in der Bevölkerung mit Stephan Tusch vom Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz (LFV RLP) sowie zur Leitstellenstruktur in Hessen. Matthias Maurer-Hardt vom LFV Hessen spricht dabei über vernetzte Leitstellenkonzepte und zukunftssichere Strukturen.

Am Nachmittag rückt die technische Perspektive stärker in den Mittelpunkt. Matthias Trost vom LFV Hessen referiert um 15:30 Uhr über „Brandmeldeanlagen im urbanen Raum und deren Auswirkung auf die Feuerwehr“.

Mittwoch: Digitalisierung, Gewalt gegen Einsatzkräfte und Wasserrettung

Der Mittwoch steht stark im Zeichen aktueller Herausforderungen der Gefahrenabwehr.

Andreas Fick vom DFV eröffnet den Tag um 12:30 Uhr mit dem Vortrag „IT-Sicherheit für Feuerwehren – Wege in die Basisabsicherung“. Anschließend beschäftigen sich Thomas Wittschurky vom DFV und Sophie Fessel von der Berliner Feuerwehr mit dem Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Vielfalt und Bevölkerungsschutz. Meike Maren Beinert vom Landesfeuerwehrverband Niedersachsen (LFV NI) und Manuela Otte vom Landesfeuerwehrverband Mecklenburg-Vorpommern (LFV MV) sprechen über Vielfalt im Bevölkerungsschutz – von Prävention bis Aufklärung.

Am Nachmittag folgt ein Vortrag zu aktuellen Entwicklungen in der Wasserrettung und zur Novellierung der Feuerwehr-Dienstvorschrift 8 (FwDV 8). Referent ist Thorsten Janiszewski.

Donnerstag: Feuerwehrgeschichte, Atemschutz und Feuerwehrhäuser

Der Donnerstag verbindet historische Themen mit aktuellen Fragen des Arbeitsschutzes und der Feuerwehrinfrastruktur.

Dr. Moritz Jungbluth stellt um 12:30 Uhr den DFV-Arbeitskreis Feuerwehrmuseen vor. Um 13:30 Uhr geben Raphael Koller und Andreas Rieger Einblicke in den Dachverband der österreichischen Feuerwehren.

Besondere Aufmerksamkeit dürfte anschließend Dr. Ulrich Cimolino mit seinem Vortrag „Drei Jahrzehnte Atemschutzunfaelle.eu: Von der Idee bis zur KI-Ära“ erhalten. Ergänzend dazu spricht Jürgen Kock vom Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (LFV SH) über Handlungsempfehlungen zum Brandschutz in Feuerwehrhäusern.

Abgeschlossen wird der Tag mit einem Vortrag von Frank Kliem zum Prämien- und Ehrenzeichengesetz.

Freitag: Feuerwehrmusik, Mitgliedergewinnung und AED-Empfehlungen

Am Freitag stehen vor allem Themen des Feuerwehralltags sowie der Mitgliedergewinnung im Mittelpunkt.

Oliver Post spricht um 13:30 Uhr über die DFV-Fachempfehlung zum automatisierten externen Defibrillator (AED) im Feuerwehrdienst. Ergänzt wird der Vortrag durch einen Austausch mit Jens Pietrzyk von South Metro Fire aus Denver in den USA.

Thorsten Zywietz vom DFV beschäftigt sich anschließend mit Feuerwehrmusik als Teil der Feuerwehrkultur. Sandra Schäfer vom LFV Rheinland-Pfalz spricht am Nachmittag über die Zukunft freiwilliger Feuerwehren im ländlichen Raum und die Gewinnung neuer Mitglieder.

Zum Tagesabschluss folgt erneut ein Vortrag von Dr. Ulrich Cimolino zu Erkenntnissen aus drei Jahrzehnten Atemschutzunfaelle.eu.

Samstag: Digitalisierung historischer Dokumente und Kommunikation im Einsatz

Am letzten Messetag stehen Kommunikation, Dokumentation und Spezialthemen des Bevölkerungsschutzes im Mittelpunkt.

Klaus Wegener eröffnet den Samstag um 12:30 Uhr mit einem Vortrag zur Digitalisierung historischer Dokumente im DFV-Arbeitskreis. Anschließend spricht Benedikt Wolter vom LFV Rheinland-Pfalz über Kommunikation in eskalierenden Einsatzlagen.

Am Nachmittag folgt ein Vortrag zu Rettungshunden und Ortungstechnik im Bevölkerungsschutz mit Henrike Bildesheim vom DFV. Ergänzt wird das Programm durch Beiträge des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein zu psychosozialen Themen und Einsatznachsorge.

Der DFV deckt mit seinem Fachprogramm damit erneut ein breites Spektrum aktueller Feuerwehr- und Bevölkerungsschutzthemen ab – von Technik und Einsatzpraxis bis hin zu gesellschaftlichen und organisatorischen Fragestellungen.

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Rosenbauer Interschutz 2026 Vorabbild
Aktuelles

Rosenbauer setzt auf große INTERSCHUTZ-Präsenz mit Fahrzeugen, Digitalisierung und Live-Demonstrationen

Rosenbauer wird auf der INTERSCHUTZ 2026 zu den prägenden Ausstellern der Messe gehören. Der österreichische Feuerwehrtechnikhersteller präsentiert sich in Hannover mit einem umfangreichen Auftritt, der weit über eine klassische Fahrzeugausstellung hinausgeht. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Themenwelten, Live-Demonstrationen und digitale Lösungen für Feuerwehr, Industrie und Vegetationsbrandbekämpfung.

Zentraler Anlaufpunkt ist der Hauptstand in Halle 27, Stand D58. Dort bündelt Rosenbauer verschiedene Themenbereiche und Produktlinien auf einer zusammenhängenden Ausstellungsfläche. Die Halle ist dabei in die Themenbereiche „Kommunal“ und „Flughafen“ gegliedert. Präsentiert werden unter anderem Löschsysteme und Aufbaukomponenten, technische Ausrüstung, vorbeugender Brandschutz, persönliche Schutzausrüstung sowie digitale Lösungen und E-Mobilität.

Ergänzt wird der Messeauftritt durch mehrere Kommunikations- und Begegnungsbereiche. Dazu gehören ein „Future Topics X-Change“, Meetingflächen, eine eigene Fanzone sowie ein Fire Department Coffee Truck im Außenbereich zwischen Halle und Freigelände. Rosenbauer setzt damit erkennbar nicht nur auf Produktpräsentation, sondern auch auf Austausch und Dialog mit Einsatzkräften, Entscheidern und internationalen Partnern.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Live-Demonstrationen im Freigelände. Dort bespielt Rosenbauer mehrere Vorführflächen am Stand L44. Im Fokus stehen unter anderem Vegetationsbrandbekämpfung, Drehleiter-Vorführungen sowie Simulatoren für Flughafenlöschfahrzeuge und Fahrertrainings. Zusätzlich ist ein eigener RTE-Robot-Parcours vorgesehen, der sich mit robotischen und ferngesteuerten Systemen im Feuerwehreinsatz beschäftigt.

Die verschiedenen Themenbereiche im Freigelände sind dabei gezielt gegliedert. Rosenbauer trennt dort zwischen kommunalen Anwendungen, Industrieeinsätzen und Vegetationsbrandbekämpfung. Besonders das Thema Waldbrand erhält mit eigenen Demonstrationsflächen und Vorführungen einen prominenten Stellenwert.

Auch im Bereich vorbeugender Brandschutz ist Rosenbauer auf der INTERSCHUTZ vertreten. Dieser Themenbereich befindet sich zusätzlich in Halle 13, Stand C48.

Neben der eigentlichen Produkt- und Technikpräsentation beteiligt sich Rosenbauer außerdem am internationalen Netzwerkformat „Safeguarding Industry International 2026“ des Werkfeuerwehrverbandes Deutschland (WFVD). Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Werk- und Industriefeuerwehren sowie internationale Fachakteure aus dem industriellen Brandschutz. Der Fokus liegt dort auf Austausch, internationalen Kontakten und aktuellen Herausforderungen industrieller Gefahrenabwehr.

Die INTERSCHUTZ nutzt Rosenbauer damit nicht nur als Plattform für Fahrzeuge und Technik, sondern auch zur Positionierung in strategischen Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Vegetationsbrandbekämpfung, Robotik und vernetzte Einsatzunterstützung.

Rosenbauer auf der INTERSCHUTZ 2026

  • Halle 27 | Stand D58
    Hauptstand mit den Themen Kommunal, Flughafen, digitale Lösungen, PSA und Löschtechnik
  • Freigelände | Stand L44
    Live-Demonstrationen zu Waldbrand, Industrie- und Kommunalfahrzeugen sowie Simulatoren
  • Halle 13 | Stand C48
    Vorbeugender Brandschutz
  • Beteiligung am WFVD-Format „Safeguarding Industry International 2026“

Text: BKS Report, Quelle: Rosenbauer International AG

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Foto: KOBRA - Konzepte für Brandschutz GmbH
Basis-Online, Einsatz & Taktik, Print+

Taktische Zeichen in der Feuerwehr: Warum viele Lagebilder in der Praxis scheitern

Taktische Zeichen gehören seit Jahrzehnten zu den Grundlagen von Führung und Lageführung in Feuerwehr und Katastrophenschutz. Trotzdem werden sie im Einsatzalltag häufig nur oberflächlich genutzt oder falsch verstanden. Andreas Rehbein von der KOBRA – Konzepte für Brandschutz GmbH sieht darin kein Darstellungsproblem, sondern ein Führungsproblem. Aus seiner Sicht werden taktische Zeichen vielerorts wie Symbolsammlungen behandelt, obwohl sie eigentlich ein Werkzeug zur strukturierten Führungsarbeit sind.

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Print+, Technik & Innovation

Abgasabsaugung im Feuerwehrhaus: Schutz beginnt beim Motorstart

Abgase in Fahrzeughallen gelten längst nicht mehr als unvermeidbarer Bestandteil des Feuerwehralltags. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, strengere Arbeitsschutzanforderungen und moderne Gebäudekonzepte rücken die Abgasabsaugung zunehmend in den Fokus. Warum wirksamer Schutz bereits beim Motorstart beginnt und welche technischen Lösungen sich in der Praxis bewähren.

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Print+, Report vor Ort

Musterfeuerwehrhäuser im Vergleich der Landesmodelle

Der Bau moderner Feuerwehrhäuser wird zunehmend komplexer. Während Mecklenburg-Vorpommern auf ein landesweit standardisiertes Musterfeuerwehrhaus-Programm setzt, verfolgt Hessen einen Leitfadenansatz für Planung und Modernisierung. Beide Modelle sollen Kommunen dabei unterstützen, steigende Anforderungen an Arbeitsschutz, Hygiene, Schwarz-Weiß-Trennung und funktionale Alarmwege besser umzusetzen.

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Foto: Lülf+ Sicherheitsberatung GmbH
Aktuelles

Lülf+ auf der Interschutz 2026

Wie viele Einsatzkräfte benötigt eine Feuerwehr? Welche Standorte sind die richtigen? Was ist zu tun, um Organisationen für die Zukunft aufzustellen? Die Lülf+ Sicherheitsberatung hat sich genau auf diese Fragen spezialisiert und gehört im deutschsprachigen Raum zu den führenden Experten für Bedarfsplanung und Organisationsberatung in der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr.

Das Unternehmen berät seit 50 Jahren zur Organisation von Gefahrenabwehr, Notfall- und Krisenmanagement sowie in allen Fragen der Bedarfsplanung. Das Team besteht aus interdisziplinär ausgebildeten Fachleuten, die über eigene haupt- und ehrenamtliche Einsatzerfahrung verfügen verfügen und damit Theorie und Praxis verbinden.

Das Portfolio ist breit: Kommunale Feuerwehrbedarfsplanung, Leitstellenbemessung und Rettungsdienstbedarfsplanung als auch Katastrophenschutzkonzepte, Veranstaltungssicherheit und betriebliches Notfall- und Krisenmanagement. Damit deckt Lülf+ nahezu alle Planungsaufgaben ab, die Kommunen, Landkreise und Betreiber kritischer Infrastruktur und weitere Unternehmen heute vor sich haben.

Ein beispielhaftes Thema, das viele Feuerwehren zunehmend unter Druck setzt und bei dem Lülf+ besonders gefragt
ist: Die Sicherung der Tagesverfügbarkeit. Demografischer Wandel, veränderte Arbeitswelten und wachsende Einsatzzahlen stellen die ehrenamtliche Feuerwehr vor strukturelle Herausforderungen, die sich nicht durch Appelle lösen lassen, sondern durch fundierte Analyse und klare Handlungsempfehlungen. Genau hier setzt die Feuerwehrbedarfsplanung von Lülf+ an: mit datengestützten Methoden, eigenentwickelten Analysetools und der Geoinformationssoftware Premergency für geobasierte Szenarien. Aber auch: Offene Ohren und Zeit für Gespräche zur Historie, der kulturellen Bedeutung und damit der
Gesamtabwägung des kommunalen Ermessensspielraums in diesem Themenbereich.

Ein weiteres Wachstumsfeld ist die Bedarfsplanung und Konzepterstellung für den Katastrophenschutz – eingebettet in die
aktuellen Herausforderungen von zunehmenden Extremwetterereignissen und einer veränderten Bedrohungslage. Dabei sind
Fachexpertise, praxistaugliche Ergebnisse und Moderation gefragt.

Zur Interschutz 2026 präsentiert Lülf+ sein Beratungsportfolio einem internationalen Fachpublikum. Der Stand befindet sich in Halle 16, Stand E05. Interessierte können sich dort über aktuelle Planungsprojekte, Methoden und die Lülf+ Akademie informieren, die Inhouse-Schulungen und Entwicklungen für Feuerwehren und Behörden anbietet. Termine zu bestimmten Gesprächsthemen können auch im Vorfeld verabredet werden: interschutz.luelf-plus.de

Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit Lülf+ Sicherheitsberatung GmbH als Werbepartner des BKS Report zur Interschutz 2026.

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Neue Maßstäbe in der technischen Rettung: WEBER RESCUE SYSTEMS auf der INTERSCHUTZ 2026

In der technischen Hilfeleistung zählt jede Sekunde – und jedes Kilogramm. Wer schwere Rettungsgeräte in engen Fahrzeugwracks einsetzen muss, weiß: Gewicht, Handhabung und Reaktionszeit entscheiden mit darüber, ob eine Rettung gelingt. WEBER RESCUE SYSTEMS, einer der international führenden Hersteller hydraulischer und pneumatischer Rettungssysteme, präsentiert auf der Interschutz 2026 mehrere Neuheiten und stellt dabei unter Beweis, wie eng Geräteinnovation, Digitalisierung und Ausbildung heute zusammenwachsen.

BÜFFEL B10 ALU: leichter, stärker, präziser

Ein zentrales Messehighlight ist der neue BÜFFEL B10 ALU. Das Hebegerät ist die moderne Weiterentwicklung des bewährten BÜFFEL B10 und gilt als das leichteste und präziseste hydraulische Hebegerät seiner Klasse: weniger Gewicht, mehr Hubkraft, und dank feinfühliger Steuerung per Akkuschrauber hebt es Lasten bis 105 kN kontrolliert und kraftsparend auf Knopfdruck. Gerade bei Unfällen mit schwereren Fahrzeugen oder Trümmerlagen ist ein Hebegerät, das weniger wiegt und dennoch mehr leistet, ein entscheidender Vorteil für die Einsatzkräfte.

SMART-FORCE: die digitale Rettungsgerätegeneration

Mit der SMART-FORCE-Akkugeräteserie hat WEBER RESCUE den Rettungsgerätemarkt in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Die Geräte ermöglichen die Kommunikation über WLAN und UMTS und bieten über eine eigene App zusätzliche Funktionen wie eine Druckanzeige, einen Trainings- und Diebstahlmodus sowie die Möglichkeit, den aktuellen Gerätezustand zu analysieren. Auf der Interschutz 2026 zeigt WEBER RESCUE die konsequente Weiterentwicklung dieser Serie mit der neuesten Gerätegeneration.

Die SMART-FORCE-Geräte integrieren digitale Funktionen über eine eigene App mit Features wie Batterielaufzeitanzeige, Druckniveau, Trainingsmodi, Diebstahlschutz und Serviceinformationen. Dank eines widerstandsfähigen, wasserdichten und staubgeschützten Gehäuses gemäß IP68-Norm sind die Geräte auch für den Einsatz unter Wasser geeignet.

Crash System: Training wie in der Realität

Ebenfalls am Stand zu erleben ist das patentierte Crash System. Täglich um 10:30 Uhr findet im Außenbereich der S-Gard Safety Tour eine Live-Demo statt. Mit dem System können alle Arten von Unfällen simuliert werden und das nicht nur an PKW, sondern auch an größeren Fahrzeugen wie Transportern und LKW-Fahrerhäusern. Für Ausbilder und Übungsleiter ist das ein erheblicher Qualitätssprung: statt vereinfachter Szenarien können Einsatzkräfte unter realistischen Bedingungen trainieren.

RETTERWelt: wenn das Gerät zum Datenpunkt wird

Gemeinsam mit dem Joint Venture Rescue Digital Systems GmbH in Bad Neuenahr-Ahrweiler entwickelt WEBER RESCUE seit mehreren Jahren digitale Lösungen und Apps für Hilfsorganisationen. Die RETTERWelt in Halle 16, Stand G26 (digitaler Messestand) verbindet digitale Lösungen mit Hilfsorganisationen weltweit, egal ob als Übungsunterstützung oder für den echten Einsatz. Das Portfolio umfasst unter anderem RETTERAlarm als individualisierbares Alarmierungssystem, die RETTERAcademy als E-Learning-Plattform sowie RETTERSeismo zur seismografischen Messung – ein Tool, das bei Gebäudeeinstürzen oder Trümmersuche zum Einsatz kommt.

WEBER RESCUE SYSTEMS ist auf der Interschutz 2026 in Halle 26 am Stand C11 zu finden.

WERBUNG: Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit WEBER HYDRAULIK GmbH / WEBER RESCUE SYSTEMS als Werbepartner des BKS Report zur Interschutz 2026.

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Print+, Report vor Ort

Vom Industriegebäude zur Feuerwehrzentrale

Aus einer ehemaligen Molkerei wurde eine moderne Feuerwehrzentrale: Die Feuerwehren Gmünd-Stadt und Gmünd-Neustadt haben einen ungewöhnlichen Weg gewählt, um Platzprobleme, verteilte Standorte und organisatorische Herausforderungen zu lösen. Das Beispiel aus Österreich zeigt, wie Industriegebäude zu leistungsfähigen Feuerwehrstandorten umgebaut werden können.

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Print+, Einsatz & Taktik, Rheinland-Pfalz

72-Stunden-Autarkie im Feuerwehrhaus als komplexe Herausforderung im Katastrophenschutz

72 Stunden autark einsatzfähig bleiben – diese Forderung gewinnt im Bevölkerungsschutz zunehmend an Bedeutung. Doch viele Feuerwehrhäuser sind auf langandauernde Stromausfälle, Flächenlagen und eine zusätzliche Versorgung der Bevölkerung bislang nicht ausgelegt. Warum die Autarkie von Feuerwehrhäusern zu einem zentralen Strukturproblem im Katastrophenschutz wird.

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Print+, Technik & Innovation

Brand im Feuerwehrhaus Bechhofen: Warum die Früherkennung entscheidend war

Wenn das Feuerwehrhaus selbst brennt, steht nicht nur ein Gebäude auf dem Spiel, sondern die gesamte örtliche Einsatzfähigkeit. Der Brand in Bechhofen zeigt, welche Rolle vernetzte Frühwarnsysteme, schnelle Alarmierung und funktionierende Einsatzstrukturen dabei spielen, Schäden zu begrenzen und den Betrieb innerhalb kürzester Zeit wiederherzustellen.

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