Kompakt, aber multifunktional: Einsatzfahrzeug der Brandermittlung der Polizei Rheinland-Pfalz
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Fahrzeugkonzept der Brandursachenermittlung: So arbeitet die Polizei RLP vor Ort

Die Brandursachenermittlung beginnt nicht erst im Labor, sondern direkt an der Einsatzstelle. In Rheinland-Pfalz setzt die Polizei auf speziell entwickelte Fahrzeuge, die als mobile Arbeitsplattformen ausgelegt sind. Das Konzept geht dabei weit über klassische Einsatzfahrzeuge hinaus und bildet alle wesentlichen Arbeitsschritte vor Ort ab.

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Technik & Innovation, Print+

Windenrettung im Einsatz: Zusammenarbeit von Polizei und Feuerwehr aus der Luft

Wenn der Zugang am Boden fehlt, entscheidet die Zusammenarbeit aus der Luft. Die Windenrettung von Polizei und Feuerwehr ermöglicht schnelle Hilfe in unwegsamem Gelände – doch sie folgt klaren Abläufen, strengen Sicherheitslogiken und festen Rollen. Wie das System funktioniert und wo seine Grenzen liegen.

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Im Einsatzleitwagen (ELW) beginnt die Lageführung und sofort zeigt sich ein typisches Problem moderner Einsatzstellen.
Print+, Im Heft erschienen, Technik & Innovation

Software-Schnittstellen in Großschadenslagen

Warum scheitert die Digitalisierung an vielen Einsatzstellen noch immer an fehlenden Schnittstellen? Der Artikel zeigt anhand eines realistischen Großschadensszenarios, wie unterschiedliche Softwarelösungen von Feuerwehr, Rettungsdienst und Leitstelle zwar parallel arbeiten, jedoch kaum miteinander kommunizieren. Statt eines gemeinsamen digitalen Lagebildes entstehen isolierte Informationswelten, die wertvolle Zeit kosten und die Führungsarbeit erschweren. Beleuchtet werden typische Probleme moderner Einsatzführung, die Rolle des ELW als zentrale Datendrehscheibe sowie mögliche Lösungsansätze für eine herstellerübergreifende und interoperable Digitalisierung im Bevölkerungsschutz.

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Print+, Technik & Innovation

Incident Command Vehicle

Wie können Einsatzleitungen in Katastrophenlagen organisationsübergreifend digital zusammenarbeiten? Mit dem neuen Incident Command Vehicle (ICV) präsentiert BINZ Automotive ein innovatives Konzept für eine mobile Einsatzleitzentrale, die Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und weitere Organisationen auf einer gemeinsamen Führungsplattform vernetzt. Der Artikel zeigt, wie moderne Datenvernetzung, KI-gestützte Lagebilder, autarke Kommunikationssysteme und eine unabhängige Energieversorgung die Einsatzführung in Großschadenslagen verbessern sollen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie mobile Führungsarbeit künftig schneller, koordinierter und interoperabler funktionieren kann.

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Mobiles Arbeiten an zwei Arbeitsplätzen
Print+, Technik & Innovation

Einsatzleitwagen im Systemvergleich

Welche Aufbauform ist für einen Einsatzleitwagen der Führungsstufe 2 wirklich geeignet? Wir vergleichen Kastenaufbau, Kofferaufbau und Lkw-Fahrgestell als mobile Führungsplattformen für komplexe Einsatzlagen und zeigen, warum die Wahl des Fahrzeugs weit mehr als eine Platzfrage ist. Beleuchtet werden Anforderungen an Führungsarbeit, Autarkie, Stromversorgung, IT-Infrastruktur und Kommunikationsredundanz sowie typische Beschaffungsfehler in der Praxis. Experten von GSF Sonderfahrzeugbau erklären, welche Fahrzeugkonzepte sich für dynamische Einsatzlagen, mehrtägige Großschadensereignisse und moderne Stabsarbeit tatsächlich bewähren.

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Digitale Systeme liefern im Bevölkerungsschutz wertvolle Informationen – doch häufig bleiben sie in einzelnen Anwendungen gefangen. Der Beitrag zeigt, warum direkte Herstellerschnittstellen nicht ausreichen und welche Rolle Standards, Datenräume und Governance für eine interoperable Gefahrenabwehr spielen.
Print+, Basis-Online

Warum Software an der Einsatzstelle nicht miteinander spricht

Das Schnittstellenproblem im digitalen Bevölkerungsschutz Digitale Systeme sind längst Teil der Gefahrenabwehr geworden. Einsatzleitsoftware, Alarmierungsapps, Drohnensoftware, Fachanwendungen für Gefahrgut oder Rettungsdienst – sie alle erzeugen wertvolle Informationen für die Einsatzführung. Gleichzeitig wächst jedoch ein strukturelles Problem: Die meisten dieser Systeme können ihre Daten nicht automatisch miteinander austauschen. Was auf der Ebene einzelner Organisationen gut funktioniert,…

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Die Einsatzleitung trägt die Verantwortung für Maßnahmen an der Einsatzstelle
Print+, Einsatz & Taktik

Einsatzführung und Leitstelle

Bei größeren Schadenslagen entsteht neben der regulären Leitstellenarbeit eine zusätzliche Führungsebene an der Einsatzstelle. Während die Leitstelle weiterhin Hilfeersuchen entgegennimmt, Einsatzmittel alarmiert und parallele Lagen im gesamten Zuständigkeitsbereich bewertet, übernimmt die Technische Einsatzleitung vor Ort die operative Führung. Der Einsatzleitwagen der Führungsstufe B, kurz ELW 2, bildet dafür die zentrale technische und organisatorische Infrastruktur.

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Einblick ins Lagezentrum Bevölkerungsschutz des Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz Rheinland-Pfalz
Print+, Rheinland-Pfalz

Zusammenarbeit zwischen Lagezentrum und Einsatzleitungen

Aufgaben, Zuständigkeiten und Unterstützungsstrukturen im Bevölkerungsschutz Rheinland-Pfalz Mit dem Lagezentrum Bevölkerungsschutz stellt das Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz Rheinland-Pfalz eine zentrale Ansprechstelle für Kommunen, Integrierte Leitstellen und weitere Akteure des Bevölkerungsschutzes dar. Das Lagezentrum ist seit Juni 2025 im 24/7-Betrieb. Ziel ist es, komplexe Schadenslagen frühzeitig zu erkennen, Informationen landesweit zu bündeln und kommunale Einsatzleitungen…

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Kommunikations- und Koordinationsfähigkeiten, digitale Kompetenz und Teamfähigkeit als Kernkompetenzen im ELW
Print+, Einsatz & Taktik

Führungsunterstützung im ELW: Ausbildung für komplexe Einsatzlagen

Wie gut ein Einsatzleitwagen der Führungsstufe 2 im Ernstfall funktioniert, entscheidet nicht allein die Technik – sondern vor allem die Ausbildung seiner Besatzung. Der Artikel beleuchtet, welche Kompetenzen ELW-2-Teams heute mitbringen müssen, warum realistische Übungen und klare Rollenverteilungen entscheidend sind und welche Schwächen in der Ausbildung vieler Feuerwehren noch bestehen. Experten von Fireboard erklären, wie moderne Führungsunterstützung in komplexen Einsatzlagen zuverlässig funktioniert und warum Technik und Führungslehre untrennbar zusammengehören.

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Aktuelles

Sauber aus dem Einsatz: deconta zeigt Dekontaminationslösungen auf der Interschutz 2026

Was passiert, wenn Einsatzkräfte nach einem CBRN-Einsatz oder einem Brandeinsatz die Einsatzstelle verlassen? Wenn gefährliche Stoffe an Schutzanzügen, Atemschutzgeräten oder Fahrzeugen haften? Die Antwort auf diese Fragen heißt Dekontamination und sie ist ein oft unterschätzter, aber sicherheitskritischer Teil jedes Gefahrguteinsatzes. deconta hat sich seit seiner Gründung 1998 auf genau dieses Thema spezialisiert und gehört heute zu den führenden europäischen Herstellern von Dekontaminationssystemen für Feuerwehr und Gefahrenabwehr.

Das Produktportfolio umfasst ein breites Spektrum an Dekontaminationslösungen – von mobilen Systemen wie Gerätewagen, Anhängern und Abrollbehältern für die Einsatzstellenhygiene/Dekontamination bis hin zu stationären Dekontaminationssystemen für Krankenhäuser und den Katastrophenschutz. Alle Systeme sind darauf ausgelegt, schnell einsatzbereit zu sein und auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen autark zu
funktionieren.

deconta Exponate auf der Interschutz

Zur Interschutz 2026 sind mehrere deconta Exponate zu sehen: darunter den Dekontaminationsanhänger „Deco Mobil C 5000″. Der Anhänger dient der sicheren Dekontamination von Einsatzkräften und Ausrüstung direkt an der Einsatzstelle und richtet sich an Feuerwehren jeder Größe, die eine flexible und autarke Lösung suchen.

Gerätewagen Hygiene: das mobile Flaggschiff

Der Gerätewagen Hygiene ist ein spezialisiertes Einsatzfahrzeug, das Feuerwehrkräften hilft, nach Einsätzen mit gefährlichen Stoffen sicher und systematisch dekontaminiert zu werden. Das Fahrzeug ist den BKS Report Lesern bereits aus früheren Ausgaben bekannt und wird auf der Interschutz nun einem internationalen Fachpublikum präsentiert. Es geht deutlich über einfache Duschzelte oder mobile Waschplätze hinaus.

Der GW Hygiene ist ein Highlight der deconta-Präsentation auf der Interschutz 2026.

Das Fahrzeug ist in mehrere klar getrennte Bereiche gegliedert: Ein Schwarzraum mit berührungslosem Auswurf kontaminierter Schutzausrüstung verhindert die Verschleppung von Schadstoffen. Das Schwarz- /Weißzonenkonzept mit Unterdruck-, HEPA-Luftfiltrierung – und Abwasserfiltrationstechnik verhindert die Kontaminationsverschleppung in saubere Bereiche und die Umwelt. Dazu kommen Dusch- und Ankleideräume, ein Weißraum für Wechselkleidung, ein separater Toilettenraum sowie Geräteräume mit Außenwaschplatz und entnehmbarer Stiefelwaschanlage. Einsatzkräfte können so direkt vor Ort kontaminierte Kleidung sicher ablegen, sich vollständig waschen und umkleiden, bevor sie in Fahrzeuge oder das Feuerwehrhaus zurückkehren. Außerdem kann kontaminierte Ausrüstung (Schläuche, Atemschutz usw.) direkt vor Ort ausgetauscht werden.

Einsatzstellenhygiene als wachsendes Thema

Das Thema Einsatzstellenhygiene hat in den vergangenen Jahren deutlich an Aufmerksamkeit gewonnen. Strukturierte Dekontaminationsprozesse direkt nach dem Einsatz sind daher nicht mehr nur eine Option, sondern werden in vielen Bundesländern zunehmend zur Pflicht. deconta liefert dafür die technische Infrastruktur: modular, skalierbar und für den rauen Feuerwehralltag gebaut.

deconta ist auf der Interschutz 2026 im Freigelände am Stand K63 zu finden.

WERBUNG: Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit deconta GmbH als Werbepartner des BKS Report zur Interschutz 2026.

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